Ein Kleintierzoo sowie ein Kinderspielplatz sind bis heute noch ein Anziehungspunkt für Familien, können die Eltern doch gemütlich Essen während sich die Kinder im Freien oder bei schlechtem Wetter im Kinderspielzimmer austoben.
2002 gab es den ersten Generationenwechsel. Priska Schmucki übernahm die Führung. Ein Jahr später wurde die Gibswilerstube von einem schweren Unwetter, das den ganzen Keller und Restaurant mit Schlamm überfüllte heimgesucht (TeleZüri berichtete). Drei Wochen lang blieb das Restaurant wegen aufräumarbeiten geschlossen.
Dank hilfsbereiten Nachbarn die freiwillig Hand angelegt haben wurde der Schock schon bald überwunden und nichts desto trotz weiter Renoviert, so wurde 2006 ein neuer Wintergarten im mediterranen Stil mit offenem Grill erstellt.
Durch die einfache und beliebte Idee «vom Gipfeli bis zum Festessen» hat sie das Familienrestaurant, weit über die Grenzen hinweg, eine seit Jahren treue und zufriedene Kundschaft erbracht. Für sie ist die Vielfalt der Gäste immer ein gutes Zeichen gewesen. Der hungrige Handwerker, der ein sattes «Znüni» braucht, ist genau so willkommen wie die ganze Familie zum Sonntagsbrunch oder das grosse Hochzeitsfest der Frischvermählten.
Die einfache und doch raffinierte, saisongerechte Küche erlaubt es spielend, eine währschafte Pizza neben einem mehrgängigem Grillschmaus, wie auch das berühmte «Gibswilerpfändli», harmonisch nebeneinander zu vereinen.
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Im hellen, mediterranen Stil 2006–2007 erbauten Wintergartensaal, kann man zu zweit einen romantischen Feinschmeckerabend verbringen, darf man mit der ganzen Familie ein gemütliches Essen geniessen oder in grosser Gesellschaft so richtig feiern. |
Ob Jakobswegspilger oder einfach für ein ungezwungenes Wochenende, sind die Hotelzimmer immer da. Auch nach einem feinen Essen, ist die nahgelegene Nachtruhe immer beliebt.
So richtig sinnenfreudig Frühstücken darf man jeden Sonntag Morgen; das reichhaltiges Buffet bietet Saisonales vom Feinsten.
Ihre Priska Schmucki.
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